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<title>Panik</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Panik</span></h1>
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<p><b>Panik</b> ist ein Zustand intensiver <a href="Angst" title="Angst">Angst</a> vor einer tatsächlichen oder angenommenen Bedrohung. Sie ist eine starke <a href="Stress" title="Stress">Stressreaktion</a> des <a href="Organismus" title="Organismus">Organismus</a> auf eine oft unerwartete und erschreckende Situation und geht einher mit vielfältigen vegetativen, körperlichen und psychischen Symptomen.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dabei kann es unter Umständen zu einer Einschränkung der höheren menschlichen Fähigkeiten kommen.
</p><p>Das Wort <i>Panik</i> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Altgriechische_Sprache" title="Altgriechische Sprache">altgriechisch</a></span> <span lang="grc-Grek" class="Grek" style="font-style:normal">πανικός</span> <i>panikós</i>) ist vom griechischen Hirtengott <a href="Pan_(Mythologie)" title="Pan (Mythologie)">Pan</a> (<span lang="grc-Grek" class="Grek">Πάν</span>) abgeleitet, von dem die Sage ging, dass er in der größten Mittags<a href="Stille" title="Stille">stille</a> durch einen lauten Schrei auf einmal ganze Herden zu plötzlicher und anscheinend sinnloser Massenflucht aufjagen könne („panischer Schrecken“, <span lang="grc-Grek" class="Grek">πανικὸν δεῖμα</span> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261937631">
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</style><span class="Latn" lang="grc-Latn" style="font-weight:normal;font-style:italic">panikòn deima</span>&nbsp;– <i>siehe auch:</i> <a href="Stampede" title="Stampede">Stampede</a>).<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Situationsbezogene_Panik">Situationsbezogene Panik</h2></div>
<p>Panik kann in verschiedenen alltäglichen Zusammenhängen auftreten. Oft ist ein <a href="Grauen" title="Grauen">grauenvolles</a> Ereignis der Auslöser; bisweilen besteht aber auch kein rationales Verhältnis zwischen dem Ausmaß der Panik und der tatsächlichen Gefahr.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Individuelle_Panik">Individuelle Panik</h3></div>
<p>In bedrohlichen Situationen kann ein Mensch je nach seinen Persönlichkeitseigenschaften, dem jeweiligen sozialen Kontext und dem subjektiv empfundenen Gefährdungsgrad sehr unterschiedlich reagieren. Die Leistungsfähigkeit des Gehirns ist dabei im Bereich mittlerer Aktivierung am größten, und es erfolgt zweckmäßiges und zielgerichtetes Handeln. Mit wachsendem Belastungsgrad können das Verhaltensspektrum des Menschen eingeschränkt und die Angst zunehmend zum handlungsleitenden Motiv werden. Bei zunehmender Angst ist es möglich, dass die Reaktionen des Menschen nicht-rational und nicht-sozial werden. Es kann beispielsweise zu einer lähmenden Starre bzw. einem kopflosen Fluchtverhalten kommen. Dieses unvernünftige und unzweckmäßige Verhalten wird als Panikverhalten bezeichnet.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Empirische Untersuchungen (Herbst 1996) haben jedoch gezeigt, dass selbst bei Lebensgefahr nur ein geringer Anteil der betroffenen Menschen in diesem Sinne panisch reagiert.
</p><p>Viele Panikforscher stimmen darin überein, dass der Begriff Panik insbesondere in den Medien oft ungerechtfertigt und eher aus Gründen einer dramatisierenden Darstellung verwendet wird. In Wirklichkeit handele es sich bei dem sogenannten Panikverhalten oft um eine nachvollziehbare Reaktion auf eine extreme Belastungssituation, die einem unbeteiligten und außenstehenden Betrachter lediglich unlogisch und unerwartet erscheint.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Psychologie versteht Panik unter anderem als psychisches und physisches Ausdrucksmittel des Individuums, um andere Menschen auf die eigene lebensbedrohliche Situation aufmerksam zu machen und dadurch deren Hilfe zu aktivieren.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Panksepp (1999) unterscheidet aufgrund von Ergebnissen aus der Tierforschung zwischen einem Panik-System und einem Furcht-System. Weitere Ergebnisse aus der Bindungs- und Säuglingsforschung legen nahe, dass auch bei Menschen ähnlich den Tieren in einer Gefahrensituation derartige Systeme aktiviert werden. Ein auf die Gefahr fokussiertes Kampf- oder Fluchtverhalten erfolgt, wenn das Furcht-System aktiviert wird, welches mit dem <a href="Sympathikus" title="Sympathikus">Sympathikus</a> assoziiert ist. Das Panik-System ist indes mit dem <a href="Parasympathikus" title="Parasympathikus">Parasympathikus</a> assoziiert und führt zu <i>Distress Vocalisations</i> (Weinen oder Schreien) oder einer <i>Freeze</i>-Reaktion (muskuläres Erstarren bei hochgradiger vegetativer Erregtheit). Eine weitere Reaktion, die über die Freeze-Reaktion des Panik-Systems hinausgeht und offenbar nur beim Menschen vorkommt, ist die <a href="Dissoziation_(Psychologie)" title="Dissoziation (Psychologie)">Dissoziation</a> (Unterbrechung der integrativen Funktionen des Bewusstseins oder des Gedächtnisses).<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Panik-System wird vor allem dann aktiviert, wenn Flucht unmöglich und Kampf aussichtslos erscheinen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kollektive_Panik">Kollektive Panik</h3></div>

<p>In eng stehenden Gruppen können Menschen ihre gegenseitigen Handlungen beobachten, auf diese reagieren und dadurch miteinander kommunizieren. Dies hat die von <a href="Gustave_Le_Bon" title="Gustave Le Bon">Gustave Le Bon</a> begründete Massenpsychologie zu der Vermutung geführt, dass es aufgrund dieser Interaktion zur Ausbildung einer Massenseele komme.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Einzelne ist nach Annahme der Massenpsychologie von Le Bon dabei der Masse unterworfen, was zu einem Verlust des Verantwortungsgefühls sowie zu einer Zunahme von normverletzenden und irrationalen Verhaltensweisen führt. Dies legt die Vermutung nahe, dass sich die Masse in einer Gefahrensituation mit der Angst einzelner panischer Menschen anstecken könnte und die verängstigten Menschen ihre Panik zusätzlich gegenseitig verstärken. Weiterhin ist die Masse aufgrund der massenpsychologischen Effekte bezüglich des Fluchtimpulses miteinander verbunden. Allein aufgrund einer Panikansteckung drängt eine ganze Menschenmasse plötzlich und kollektiv zu den Ausgängen. Dies wird als <a href="Massenpanik" title="Massenpanik">Massenpanik</a> bezeichnet.
</p><p>Massenpaniken sind besonders gefährlich, wenn beispielsweise bei Feuer in einem geschlossenen Raum viele Menschen gleichzeitig ihre Selbstkontrolle verlieren. Im übermächtigen Fluchtreflex werden dann oft Schwächere blindlings umgerannt und niedergetrampelt. Türen werden durch Menschenknäuel verstopft, weil der Drang hinaus ein effektiveres Nacheinander verhindert. In solchen verstopfungsgefährdeten Ausgängen werden zur Steigerung der Sicherheit häufig sogenannte <a href="Wellenbrecher_(Architektur)" title="Wellenbrecher (Architektur)">Wellenbrecher</a> eingesetzt. Das Konzept der Massenpanik als ein Hauptproblem bei <a href="Katastrophe" title="Katastrophe">Katastrophen</a> ist allerdings wissenschaftlich umstritten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Panik_in_spezifischen_Situationen">Panik in spezifischen Situationen</h3></div>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Beispiel_Tauchen">Beispiel Tauchen</h4></div>
<p>Beim <a href="Tauchen" title="Tauchen">Tauchen</a> kann Panik ausgelöst werden, wenn die bei Nacht oder bei trübem Wasser ungewohnt geringe Sichtweite unter die individuelle <a href="Fluchtdistanz" title="Fluchtdistanz">Fluchtdistanz</a> sinkt. Auch Probleme mit der Versorgung mit <a href="Atemgas" title="Atemgas">Atemgas</a> sind mögliche Auslöser. Der stärkste von der Panik unter Wasser ausgelöste Impuls ist der Drang zum unkontrollierten Auftauchen. Das unkontrollierte, schnelle Auftauchen muss aber unter allen Umständen verhindert werden, da sonst lebensgefährliche Unfälle drohen, zum Beispiel eine <a href="Dekompressionskrankheit" title="Dekompressionskrankheit">Dekompressionskrankheit</a>. Eine gewissenhafte <a href="Tauchausbildung" title="Tauchausbildung">Ausbildung</a> und das häufige Trainieren von Notfallmaßnahmen können ein Aufkommen von Panik im Allgemeinen verhindern. Dem <a href="Buddy_(Tauchen)" title="Buddy (Tauchen)">Buddy</a> kommt ebenfalls eine sehr wichtige Rolle zu: Das Vertrauen in die Fähigkeiten des Buddys verstärkt die Selbstsicherheit, und im Notfall kann das umsichtige und schnelle Handeln des Partners Leben retten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Beispiel_Sportfliegen">Beispiel Sportfliegen</h4></div>
<p>Wenig geübte Motorflieger geraten bisweilen in Panik, wenn eine ungewohnte Situation beim Fliegen eintritt. Diese kann durch das Schütteln des Fluggeräts beim Durchqueren einer Wetterfront, aber auch durch eine plötzliche Veränderung oder gar einen technischen Ausfall der Instrumentenanzeigen ausgelöst werden. Am häufigsten ereignet sich Panik im Flug jedoch bei Orientierungsverlust, etwa bei einer Sichtbeeinträchtigung. In manchen Schulflugzeugen ist zur Einstellung der Flugschüler auf diese Situation im Cockpit ein (nicht funktionierender) verspottender <i>Panic button</i> (Panikknopf) angebracht. Warwitz<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> beschreibt und kommentiert den Albtraumflug eines Drachenflugschülers, der von Panik zu Panik taumelt: Zuerst fürchtet er den Strömungsabriss bei einer Windböe, dann die Saugkraft einer Wolke und schließlich das Nichtfinden des Landeplatzes.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Panik_als_Krankheitssymptom">Panik als Krankheitssymptom</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Panikst%C3%B6rung" title="Panikstörung">Panikstörung</a></i></div>
<p>Panik und panikartige Zustände mit <a href="Krankheitswert" class="mw-redirect" title="Krankheitswert">Krankheitswert</a> kommen als <a href="Symptom" title="Symptom">Symptom</a> bei zahlreichen organischen und psychischen Erkrankungen vor. Paniksymptome sind zudem das <a href="Leitsymptom" title="Leitsymptom">Leitsymptom</a> der Panikstörung.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine <a href="Panikattacke" title="Panikattacke">Panikattacke</a> ist definiert als plötzlicher Anfall mit einem extremen Angstgefühl, welcher ohne spezifischen Anlass aus völligem Wohlbefinden stattfindet. Der Betroffene entwickelt eine subjektiv erlebte dramatische körperliche Symptomatik (z.&nbsp;B. Herzrasen, Schwindel, Schwitzen, Schwächegefühl, Atemnot etc.).<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Symptomatik kann von Betroffenem zu Betroffenem variieren. In der Regel steigen die Symptome in den ersten Minuten sehr schnell an und lassen nach etwa 10 bis 30 Minuten nach. Nur in seltenen Fällen halten die Symptome länger an.
</p><p>Die Symptomatik hat oftmals starken Einfluss auf den Lebensalltag. Viele Betroffene versuchen, bestimmte Situationen zu vermeiden, in denen sie die Ursache der Panikattacke vermuten. Auch zur sogenannten Platzangst (<a href="Agoraphobie" title="Agoraphobie">Agoraphobie</a>) kann es infolgedessen kommen. Rückzug und Isolation sind daher häufige Folgen. Eine Panikstörung bezeichnet das wiederholte Auftreten von Panikattacken.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Angst vor dem nächsten Anfall kann durch den damit einhergehenden Stress und die Anspannung zur Wiederholung beitragen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Umgang_mit_Panik">Umgang mit Panik</h2></div>
<p>In einer Paniksituation verliert der Akteur die Selbstbeherrschung und damit die Beherrschung einer Situation, was bei einer akuten realen Gefährdung höchst bedrohlich werden kann. Die Vermeidung einer solchen Lage lässt sich –&nbsp;ausgehend vom Betroffenen&nbsp;– nur durch eine psychische Stabilisierung auf der Basis einer gefestigten Selbstsicherheit erreichen. Diese muss auf dem Bewusstsein eigenen Könnens und dem immer wieder bewiesenen erfolgreichen Risikomanagement in simulierten Situationen aufbauen. Beim Fliegen und anderen wagnishaltigen Handlungen müssen mögliche Krisensituationen regelmäßig unter Anleitung eines sachkundigen Lehrers durchgespielt werden. Die Methode der graduellen Annäherung an gefahrenträchtige Ereignisse und das Sammeln entsprechender Notfallerfahrungen gehört zur normalen Ausbildung in <a href="Wagnis_(Sport)" title="Wagnis (Sport)">Wagnissportarten</a>. Zudem muss vermieden werden, sich bereits gestresst in eine stresshaltige Gefahrenlage zu begeben.
</p><p>Ist eine Paniksituation dennoch eingetreten, kann es hilfreich sein, die körperlichen Symptome bewusst zu registrieren, ohne sie als krankhaft zu bewerten. Das bewusste Aushalten der Panikerfahrung, inklusive des schlussendlichen Abklingens der Symptome, hilft, das Vertrauen in den eigenen Körper zu erhöhen bzw. wiederzugewinnen.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In jedem Fall sollte auf Vermeidungsstrategien verzichtet werden, dergestalt dass bestimmte Orte oder Situationen gemieden werden, die in der Vergangenheit mit Panikerfahrungen verbunden waren. Es gehört zur Selbsterkenntnis und Selbstdisziplin der verantwortungsfähigen Persönlichkeit, die Lebenssituationen zu akzeptieren, die nachweislich das eigene Leistungsvermögen übersteigen, um panische Ausfälle zu vermeiden. Der Umgang mit Gefahrensituationen ist jedoch grundsätzlich erlernbar und lernpflichtig.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="J%C3%BCrgen_Margraf" title="Jürgen Margraf">Jürgen Margraf</a>: <i>Panik: Angstanfälle und Ihre Behandlung</i>, Springer Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-540-52211-9</li>
<li><a href="Hans_Morschitzky" title="Hans Morschitzky">Hans Morschitzky</a>: <i>Endlich leben ohne Panik</i>, Fischer &amp; Gann Verlag, Munderfing 2015, ISBN 978-3-903072-05-3</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Panik" class="extiw external" title="wikt:Panik">Wiktionary: Panik</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/EMOTION/Angst.shtml">Angst.</a> arbeitsblaetter.stangl-taller.at; Psychologische Erklärungsmodelle</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.klinik.uni-mainz.de/fileadmin/kliniken/pt/Dokumente/Studien/PatInfo/Panik_Flyer.pdf">Studie zur ambulanten Psychotherapie der Panikstörung in Mainz</a> (PDF; 27&nbsp;kB)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.panik-attacken.de/">Angstzustände.</a> panik-attacken.de</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.panicend.com/indexde.html">Panikattacken – Kann man sie wirklich stoppen?</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.wilhelm-griesinger-institut.de/veroeffentlichungen/angstneurose.html">Theorien über Entstehung und Überwindung der Panik.</a> wilhelm-griesinger-institut.de</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.psog.de/panikattacken">Panikattacken</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Horst Berzewski: <i>Der psychiatrische Notfall.</i> Springer-Verlag, S.&nbsp;146.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Agata Maria Schabowska: <i>Prädiktion von Panikstörungen, Agoraphobien und somatoformen Störungen nach akutem einseitigen Ausfall des Gleichgewichtsorgans.</i> (Dissertation) Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Carite, Universitätsmedizin Berlin.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Sigmund Freud: Massenpsychologie und Ich-Analyse, in: Fragen der Gesellschaft, Ursprünge der Religion, S. Fischer, Frankfurt 1974, ISBN 978-3-10-822709-8, S. 91</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernhard Schneider: <i>Die Simulation menschlichen Panikverhaltens.</i> Springer, S.&nbsp;48.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernhard Schneider: <i>Die Simulation menschlichen Panikverhaltens.</i> Springer, S.&nbsp;23.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Manuel Rupp: <i>Notfall Seele: Ambulante Notfall- und Krisenintervention in der Psychiatrie.</i> S.&nbsp;42.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Ulrich Sachsse: <i>Traumazentrierte Psychotherapie.</i> Schattauer, 2004, S.&nbsp;34.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Christian Zacherle: <i>Crowd Management – Möglichkeiten der Prävention und Intervention.</i> GRIN Verlag, S.&nbsp;16.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Siegbert A. Warwitz: <i>Fliegen – die Erfüllung eines Traums</i>. In: Ders.: <i>Sinnsuche im Wagnis. Leben in wachsenden Ringen</i>. Baltmannsweiler 2001. S. 87–92</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Jürgen Margraf, Silvia Schneider: <i>Lehrbuch der Verhaltenstherapie: Band 1. Grundlagen, Diagnostik, Verfahren, Rahmenbedingungen.</i> 3. Auflage. Springer Verlag. Heidelberg, 2009. Kapitel 26.3, Seite 453</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Fabian Andor: <i>Panik ist nicht gleich Panik.</i> Dissertation, Philosophische Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Offenburg 2008, S.&nbsp;10–14.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://panikattacken-hilfe.info/was-ist-eine-panikstoerung/">Ursachen und Symptome der Panikstörung</a></span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://angst.hexal.de/angstformen/panikattacken/tipps/">Ursachen einer Panikattacke</a></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Siegbert A. Warwitz: <i>Die wundersame Wirkung des Wagens.</i> In: Ders.: <i>Sinnsuche im Wagnis. Leben in wachsenden Ringen</i>. Baltmannsweiler 2001. S. 13–25</span>
</li>
</ol>
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Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient weder der Selbstdiagnose noch wird dadurch eine Diagnose durch einen Arzt ersetzt. Bitte hierzu den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!</div>
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Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4044464-8">4044464-8</a></span> </div>
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